1985 geboren, verbrachte ich meine gesamte Kindheit und Jugend in der Mailänder Provinz. Unzählige Bücher, Comics und eine stetig wachsende Briefmarkensammlung halfen mir gegen die nachmittägliche Langeweile und dienten mir als Inspiration für meine ersten Zeichnungen.

2002 kam ich durch ein Austauschprogramm in das pfälzische Städtchen Kaiserslautern. Der Luftwechsel bekam mir besser als erträumt und ich entschied mich zu bleiben. Nach dem Abitur zog ich nach Berlin, wo ich Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik studierte. Später arbeitete ich als Projektmanagerin bei einem Verlag für Kindermedien, als Lehrerin und Sozialpädagogin. Doch etwas fehlte mir: der tägliche Umgang mit Stiften und Papier.

So kam es, dass ich mich seit 2012 ganz der Illustration widme. Am liebsten verwende ich Tusche und Aquarell. Die Stadt und ihre Gebäude haben sich zu einem wichtigen Schwerpunkt meiner Arbeit entwickelt. Wenn ich nicht gerade zeichne, dann trifft man mich meist in der Küche vor dem Herd oder auf dem Rennrad im brandenburgischen Umland.

Künstlerischer Werdegang

2012 – 2016: Studium „Illustrationsdesign“ an der AID Berlin

Seit 2013: freiberufliche Illustratorin (Kunden: Deutsche Bahn, GASAG, Sanofi-Aventis Schweiz, Sanofi Deutschland, Siemens, sowie kleine und mittelständische Unternehmen)

2014– 2016: Illustrationsblog „Berlin am Sonntag“ mit wöchentlichen Ansichten aus der Hauptstadt

2014: Auszeichnung mit dem 1. Preis für die „Darstellung vom unsichtbaren Mädchen Pepa“ vom Goloseo Verlag

2015: Ausstellung „Moabit am Sonntag“ im Salon Gartenhaus Parterre; Vortrag über Illustration beim SND/DACH-Stammtisch der dpa-Infografik; Workshop „Flipchart“-Gestaltung für Trainer der Sanofi Deutschland GmbH

2016: Herausgabe von „Berlin – Ein Reiseheft für Besucher und neugierige Bewohner“; Ausstellung „Berlin am Sonntag“ im Frauenzentrum Marie e.V.; Teilnahme an der Langen Nacht der Illustration